Jugendsporttag Stäfa 2012

Freitag, der 11. Mai – der Tag davor: Nichts liess darauf vermuten, was uns am Samstag in Stäfa erwarten würde. Noch war es knapp 30 Grad heiss und man konnte den schwülen Abend im Garten geniessen. Doch auch die Utensilien für den Sporttag mussten gepackt werden, und dabei durfte man nicht vergessen neben langen Unterhosen, Voll-Körper-Regenschutz und Gummistiefeln auch den warmen Tee einzupacken!

Samstag, der 12. Mai – Jugendsporttag in Stäfa: Pünktlich um 06:20 war Besammlung auf dem Dorfplatz. 53 Kinder der Jugendriegen Watt trafen bei noch freundlichen 16 Grad und trockenem Wetter ein, um den Bus und danach den Zug in Richtung Stäfa zu besteigen. Die dunklen Wolken am Himmel zeigten aber schon an, dass es auch noch etwas nass werden würde…

Kaum in Stäfa angekommen galt es auch schon um Punkt 08:00 Uhr, sich im Schnelllauf über 60m zu messen oder beim Weitsprung in den Sand zu springen. Und da kam auch schon der erste Regenschwall. Die Mädchen der JuWa2 wurden klitschnass, hielten sich aber tapfer und absolvierten ihre Sprünge in der Aussenanlage.

Eine Stunde später durften zwar viele Kinder in der Halle den Hochweitsprung absolvieren, doch auch hier erwischte es ein paar Jungs beim Steinheben nasskalt. Der Regen kam wellenweise und dann auch gleich kübelweise! Kampfrichter improvisierten unter aufgespannten Sonnenschirmen und die Kinder übten sich im „Matsch-Rasen-Schlittern“.

Auch bei den weiteren Wettkämpfen dem Fitness-Parcours und dem Ballwurf war der Regen stets ein treuer Begleiter. Nichts desto trotz gaben die jungen Watter und Watterinnen vollen Einsatz und kämpften um Punkte und Sekunden. Die beste Rangierung mit dem 9. Platz in ihrer Kategorie eroberte sich Selina Hänni. Insgesamt erhielten ziemlich genau 1/3 aller Kinder eine Abzeichnung. Herzlichen Gratulation!

-> Rangliste Jungendsporttag Stäfa 2012

Wegen durchnässten Kleidern, sumpfigen Schuhen und der immer noch anwährenden schlechten Witterung wurde schon um halb eins der Heimweg angetreten. Der Jugendsporttag 2012 in Stäfa bleibt wohl allen in Erinnerung: Pflotschnass, kalt und windig – aber es hat trotzdem oder gerade wegen dem Spass gemacht!