GeTu-Camp 2. – 4. Mai 2012

GruppenfotoDas Getu-Camp, jedes Jahr ist das wieder ein super Camp!

Um 8:15 versammeln wir, die Turner und Turnerinnen aus dem Watter und Regensdorfer Verein, uns vor der Sportanlage Wisacher. Wir gehen in die Halle. Die Leiter stellens sich vor und geben den Tagesablauf bekannt. Zuerst wird eingeturnt, das K1 und das K2 (Kategorie 1- 2) bleibt dazu drinnen. Das K3 und das K5 geht dazu nach draussen. Die Kategorien sind gemischt mit Wattern und Regensdorfern. Zum Einturnen spielen wir zuerst ein Spiel oder rennen ein paar Runden und dehnen uns danach.

Zum Turnen gehen alle wieder in die Dreifachhalle. Dort sind die 6 Geräte schon aufgestellt worden. Wir turnen Barren, Reck, Ring, Boden, Sprung und auf dem riesigen Trampolin. Manche Kategorien haben jeden Tag einen anderen Leiter. Wir, die Kategorie 4, beginnen mit dem Sprung, da machen wir Übungen für die Saltos. Unsere Leiter am ersten Tag sind Susanne und Maria. Nach 45 Minuten, die wir pro Gerät haben, geht es ab zum Reck. Wir turnen unsere Übungen und feilen an den Elementen, die wir noch nicht so gut können. Hin und wieder probieren wir auch neue Sachen aus.

Jetzt haben wir Pause und es gibt was zum Knabbern.

Dann geht es weiter, für uns mit Barren und Trampolin. Wir teilen uns in 2 Gruppen auf, die eine geht zum Barren die andere zum Trampolin. Die Jungs, die nur von Regensdorf kommen, haben am Barren eigene Übungen. Wir, die Mädchen, üben das Schwingen oder turnen am Stufenbarren. Am Trampolin machen wir Übungen, um schöner zu springen oder je nach dem auch Saltos, Drehungen und andere lustige Sachen. Nach den 4 Geräten gibt es einen Ausklang, den immer ein anderer Leiter organisiert.

Dann erwartet uns das lang ersehnte Mittagessen, welches unsere Helferlein Mathias Marti, Gabi Lätsch und Karin Marty zubereitet haben. Also essen wir die feinen „Hörndli“ mit dem Gehackten und dem selbst gemachtem Apfelmus. Hmmmmm! Von Frau Hänni bekommen wir leckere Glaces gespendet. – Vielen kalten Dank!

Jetzt gibt es wieder ein Einturnen, das verläuft genau wie beim ersten Mal. Weiter geht es mit Boden. Wir üben das Rondat und machen, mit Hilfe, den Flick. Doch jeder von uns muss noch seine Übung vorzeigen. An den Ringen, die wir nach dem Boden haben, turnen wir auch unsere Übungen, lernen das Öffnen im Sturzhang besser und dürfen sogar das Auskugeln ausprobieren. Wieder gibt es einen Ausklang. Nach diesem anstrengendem Tag gehen alle erschöpft nach Hause.

Am nächsten Tag läuft alles genau so ab, nur dass wir Lena und Susanne als Leiter haben und dass wir heute Wienerli und Kartoffelsalat essen. Dieses Mal gibt es Schokoladencreme zum Dessert. Christian, der Leiter von Lena, der selbst noch aktiver Turner ist, macht mit uns das strengste Einturnen meines Lebens. Das wird mir noch ewig in den Knochen in Erinnerung bleiben! Als Abschluss des Tages gibt es noch eine Stafette. Der Verlierer eines Durchlaufes darf 5 Liegestützen machen. Wer das zweite Mal verliert muss 10 Liegestützen machen, das dritte Mal 15 usw. Meine Gruppe hat einmal verloren. Die eine Gruppe aber hat 4 Mal verloren! Hihi! Und wieder gehen alle erschöpft nach Hause, die einen ein bisschen erschöpfter.

Am dritten und somit letzten Tag haben wir alle Muskelkater. Dieses Mal haben wir Thomas und Susanne in unserer Gruppe. Wir essen Reis Casimir. Kaum jemand kann sich noch bewegen vor Muskelkater. Doch trotzdem turnen wir wie immer. Bei Thomas ist alles ganz anders. Das Training ist viel strenger und anspruchsvoller. Wir haben viel Neues bei ihm gelernt. Den Ausklang macht auch er, wir dürfen uns zu ruhiger Musik entspannen. Wir lassen uns „hypnotisieren“ von ihm. Manche sind fast eingeschlafen. Zum Schluss machen wir noch ein Gruppenfoto und verabschieden uns. Dieses Camp ist echt cool gewesen!!!

Wir glauben, dass dieses Camp nicht so cool gewesen wäre ohne unsere Leiter von WATT; Maria Gfeller, Susanne Gantenbein, Lena Arnaldini, Dany Lo, Brigitte Beck, Werner Metz und von REGENSDORF; Etienne Schwab, Heinz Lätsch, Hansruedi Bertschi, Christian Gegenschatz, Evelyne und Thomas Hofer, Ursula Wittlin.

Ein besonderer Dank geht an Maria Gfeller, denn ohne sie wäre dieses Camp nicht gelaufen!!!

– Von Miriam Beck (11), K4- Turnerin